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Domain-Struktur für User Exit & eigene Logik ​

Partner erweitern reybex oft über User Exit (Transaktion DEV02, Domäne RunnableServiceEvent): Groovy-Skripte vor oder nach Service-Methoden (z. B. SalesHeadService.save). Dafür brauchen Sie das Domänenmodell – nicht jede Tabelle, sondern die Klassen, die der Service tatsächlich lädt und speichert.

Ablauf ​

  1. Fachlich klären – Welcher Prozess? → Business-Flows und Transaktion (z. B. SAL16).
  2. Service wählen – In DEV02: GET /api/runnableServiceEvent/runnableServices oder UI „User Exit“.
  3. Domäne nachschlagen – Felder, Referenzen, Pflichtwerte in der Domain-Struktur.
  4. Skript schreiben & prüfen – POST /api/runnableServiceEvent/analyzeScript, dann aktivieren.

Ausführlich: User Exit (Business) · Runnable Service Event API

Domain-Struktur nutzen ​

FrageWo nachschlagen
Welche Felder hat SalesHead?SalesHead
Welche Module gibt es?Domain – Module
Kern-Entitäten pro Modul (kurz)Kern-Domänen je Modul, z. B. SAL
Entspricht Tabelle X welcher Domain?Gleicher Pfad unter Datenbank

Generic API vs. User Exit

Die Generic Domain API (Swagger) schreibt direkt auf Domänen – schnell, aber ohne Workflow-Garantie. User Exit hängt an der Fachlogik des Core-Services – besser für Validierung, Anreicherung und side effects im laufenden Beleg.

Typische Partner-Szenarien ​

SzenarioDomänen (Beispiele)Business-Doku
Auftrag validieren / anreichernSalesHead, SalesItem, CustomerAufträge SAL16
Artikel vor Speichern prüfenMaterial, AttributeArtikelstamm BAS02
Externe API nach BuchungHook auf save / afterCodeAPI

Rechte ​

User Exit konfigurieren erfordert typisch DEV02 und Entwickler-/Admin-Rollen – siehe Rollen & Transaktionen und Benutzer & Rollen.

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Nur für reybex-Partner. Nicht für Endkunden bestimmt.